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Klassische Homöopathie

Ein natürliches und bewährtes Heilverfahren

Homoeopathie

Die klassische Homöopathie nach Dr. Hahnemann hat sich seit mehr als 200 Jahren bewährt und die Wirkung wird kaum noch ernsthaft bestritten. Bei diesem Verfahren geht es um die Aktivierung der körperlichen Selbstheilungskräfte und eine sanfte Heilung mit stark verdünnten Wirkstoffen ohne schädliche Nebenwirkungen.

Grundlage der Homöopathie ist das Ähnlichkeitsprinzip, wonach Gleiches mit Gleichem geheilt werden kann. Bei diesem Prinzip kommen die feinstofflichen Wirkungen der Substanzen zum Tragen. Mit anderen Worten: Es werden die zur Heilung notwendigen Informationen übertragen und der Körper beginnt seinen Selbstheilungsprozess.
Das funktioniert so, dass mit dem ausgewählten homöopathischen Mittel im Körper künstlich eine Krankheit erzeugt wird, die den tatsächlichen Beschwerden sehr ähnelt. Der Körper reagiert und setzt einen tief greifenden Heilungsprozess in Gang.

Homöopathie – die Anamnese

Kennzeichen der klassischen Homöopathie ist eine ausführliche und sehr zeitaufwendige Erstanamnese, bei der für den jeweiligen Patienten und seine individuellen Beschwerden das passende homöopathische Mittel ermittelt wird. Analysiert werden dabei nicht nur Lebensweise, Umfeld des Patienten und die Details der Beschwerden, sondern auch Dinge, die scheinbar mit dem Problem gar nichts zu tun haben. Erst dann erfolgt die sorgfältige Auswahl des Mittels. Basierend auf dieser Diagnose wird ein konkret auf den Patienten zugeschnittenes Therapieschema entwickelt. Deshalb kann auch nicht ein Mittel für alle Patienten in einer ähnlichen Situation gleich wirken.

Die Potenzen

Das Verfahren, um homöopathische Mittel herzustellen, wird Potenzieren genannt. In einem Wasser-Alkohol-Gemisch wird der Ausgangsstoff angesetzt, die so genannte Urtinktur. Ein Teil davon wird durch kräftiges Schütteln mit zehn Teilen einer Wasser-Alkohol-Lösung vermischt. Das Ergebnis ist die Potenz D1. Von dieser Potenz wird wieder ein Teil mit zehn Teilen der Wasser-Alkohol-Lösung verdünnt. Je häufiger dieser Vorgang wiederholt wird, desto größer wird die Verdünnung und desto höher die Potenz.

Homöopathie hilft bei vielen Beschwerden

Die Homöopathie hilft nicht nur bei alltäglichen Beschwerden, sondern wird auch bei vielen chronischen Leiden eingesetzt, teilweise mit erstaunlichen Erfolgen. Anwendungsgebiete sind unter anderem:

  • Allergien
  • chronische Entzündungen und Erkrankungen der inneren Organe
  • grippale Infekte und Erkältungen
  • hormonelle Störungen wie Wechseljahresbeschwerden
  • kleinere Wunden
  • Bluthochdruck
  • Kopfschmerzen
  • Magen- und Darmbeschwerden
  • Neurodermitis
  • Nieren- und Blasenentzündungen
  • Nervosität und Angst
  • Schlafstörungen

Homöopathie – Heilkunst oder Placebo?

Wissenschaftler und Gesundheitsexperten streiten sich seit Jahrzehnten heftig über die Homöopathie. Die Gegner verdammen sie in Bausch und Bogen und reden von Scharlatanerie. Der Vorwurf: Es fehle der wissenschaftliche Nachweis der Wirkung. Deshalb könne es nur ein Placebo-Effekt sein.

Ein Placebo ist ein Scheinmedikament, ein Globuli ohne Inhalt. Seine Wirkung kann laut einigen Wissenschaftlern nur auf dem Glauben des Patienten beruhen. Sie sind nicht bereit etwas zu akzeptieren, solange es keine Erklärung gibt, warum es funktioniert. Allerdings: Eine ganze Reihe von Phänomenen sind nicht schon deswegen unwahr, weil es bisher noch keine „wissenschaftlichen“ Beweis dafür gibt. Vor 300 Jahren war es für viele Wissenschaftler noch Fakt, dass die Erde eine Scheibe ist …

Frage: Glauben Sie tatsächlich, dass ein Kleinkind von einer „Zuckerkugel“ und dem Glauben seiner Mutter gesund wird? Und wie steht es mit Tieren? Können die sich die Wirkung einreden?
Kritiker verschweigen gerne den entscheidenden Vorteil der Homöopathie: Der Heilpraktiker nimmt sich für seine Patienten viel Zeit, was zum durchschlagenden Erfolg der Methode beiträgt. Denn Geduld, ein offenes Ohr und Zuhören können stößt den Heilungsprozess oft mehr an als jede Pille. Und schließlich gilt nach wie vor: „Wer heilt, hat recht!“

Mich überzeugt nicht nur der nachhaltige Erfolg bei Erwachsenen, sondern vor allem die freudestrahlenden Rückmeldungen von Patienten, deren Kinder bei mir in Behandlung sind.