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Ohrakupunktur

Eine bewährte Therapieform

Verschiedene chronische Erkrankungen wie Migräne oder Asthma sind schulmedizinisch nur schwer zu behandeln. Die eingesetzten Medikamente können zwar die Symptome lindern oder unterdrücken, aber nicht heilen. Eine sinnvolle Alternative stellt hier die Ohrakupunktur dar. Es handelt sich um eine wirkungsvolle Methode, sowohl chronische als auch akute Erkrankungen nebenwirkungsfrei zu behandeln.
Dabei werden bestimmte Punkte an der Ohrmuschel stimuliert und die betroffenen Körperregionen über verschiedene Nervenschaltungen im Gehirn zur Selbstregulation angeregt.

Schnelle Wirkung

Im Ohr befinden sich Reflexzonen, auf der alle Organe des Körpers abgebildet sind. Gibt es krankhaft veränderte Bereiche, sind die entsprechenden Stellen sehr druckempfindlich und können mit einem Punktsuchgerät geortet und mit Nadeln behandelt werden. Bemerkenswert bei der Ohrakupunktur ist der oft sehr schnelle Eintritt der Wirkung, insbesondere bei der Behandlung von Schmerzen, Allergien und Gewichtsreduktion.

Was passiert bei der Ohrakupunktur?

Nach einer gründlichen Befundaufnahme werden die schmerzempfindlichen Punkte ermittelt und dann mit sterilen Einmalnadeln behandelt. Das kann im Liegen oder im Sitzen stattfinden und besteht meistens aus acht bis zwölf Behandlungen (bei chronischen Erkrankungen auch mehr). Dabei werden die Akupunkturnadeln für etwa zwansig bis dreißig Minuten im Ohr belassen.

Wann kann die Ohrakupunktur helfen?

  • akute und chronische Schmerzen
  • Asthma
  • Allergien
  • Arthrosen
  • Augenerkrankungen
  • erhöhter Blutdruck
  • Bronchitis
  • Heuschnupfen
  • Hauterkrankungen
  • Infektanfälligkeit
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Lendenwirbelsäulen-Beschwerden
  • Magen-/Darmstörungen
  • muskuläre Verspannungen
  • Nikotinsucht
  • Reizblase
  • Schlafstörungen, Erschöpfungszustände
  • Tennisellenbogen
  • Unruhe, depressive Verstimmung
  • Übergewicht

Die Ohrakupunktur darf nicht angewandt werden bei Entzündungen am Ohr oder bei  lebensbedrohlichen Notfällen.